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Harzer Nachwuchsbiathlet in Estland dabei
Biathlonaus: Goslarsche Zeitung vom 26.02.2018 von Björn Gabel
Harzer Nachwuchsbiathlet in Estland dabei
Riethmüller greift nun auch bei der Junioren-WM an
Danilo Riethmüller hat sich noch mal ein paar Tage Ruhe gegönnt zu Hause bei seinen Eltern in Hasselfelde. „Ein bisschen Kraft tanken“, sagt der 18-Jährige, „noch mal runterkommen“. Jetzt aber muss der Biathlet des WSV Clausthal-Zellerfeld voll da sind. Am Dienstag beginnen für ihn die Junioren-Weltmeisterschaften in Otepää (Estland).
Riethmüller könnte eigentlich noch in der Jugendklasse mitlaufen, wie noch im vergangenen Jahr, als er aus Brezno-Osrblie (Slowakei) mal eben drei Bronzemedaillen mitbrachte. Die Bundestrainer wollen ihn inzwischen aber längst im Kreis der Junioren sehen, die bis zu zwei Jahre älter sind.

Bester Deutscher

Dass er mit ihnen mithalten kann, hat er in dieser Saison schon im IBU-Junior-Cup eindrucksvoll bewiesen. Nach verhaltenem Start stehen für den Harzer inzwischen zwei Podiumsplätze in den Ergebnislisten, in der Gesamtwertung belegt er als bester Deutscher Rang elf.
„Ich will jetzt aber keine großen Töne spucken“, sagt Riethmüller. Taten sollen her. Medaillen kann und will er nicht versprechen, denn er weiß, was die Konkurrenz aus Frankreich, Russland oder Tschechien zu leisten imstande ist. Dazu kommen die Norweger, die sich international in diesem Winter noch gar nicht haben blicken lassen. „Das ist noch einmal ein anderer Schärfegrad“, sagt Riethmüller. Das Programm mit vier Rennen in nur sechs Tagen wird auch körperlich den Nachwuchsläufern alles abverlangen. Die Angriffslust, das scheint aus seinen Worten durch, ist aber vorhanden.
Was im Biathlon möglich ist, hat er am Fernseher verfolgt, als Arnd Peiffer in Pyeongchang zu Olympiagold sprintete. „Das hat mir noch mal einen kleinen Schub gegeben“, sagt Riethmüller, „ich habe ja gesehen, wie er trainiert.“ Wie Peiffer gehört er inzwischen zur Trainingsgruppe von Bundestrainer Mark Kirchner in Oberhof, wo das Top-Talent immer wieder mal mit den Großen seine Runden dreht, wenn auch noch nicht in den vollen Umfängen.
Er sei offen aufgenommen worden und bekomme immer wieder wertvolle Tipps von den Weltklasseleuten, erzählt Riethmüller. Wie einst Peiffer oder Daniel Böhm ist er nach einigem Hin und Her seit dem 1. Februar zur Ausbildung bei der Bundespolizei in Bad Endorf angestellt – nicht die schlechteste Wahl für eine Karriereplanung, wie man inzwischen weiß. Und der Akku ist auch wieder aufgeladen.

Die Titelkämpfe beginnen am Dienstag ungewöhnlicherweise mit den Staffelwettbewerben. Es folgen Einzelrennen (Donnerstag), Sprint (Samstag) und Verfolgung (Sonntag).
Neben Riethmüller gehören Julian Hollandt (Oberhof), Tim Grotian (Mittenwald), Philipp Lipowitz (Ulm) und Marinus Veit (Bayrischzell) zum deutschen Aufgebot.


Danilo Riethmüller zeigt es an: In Otepää bieten sich ihm gleich vier Medaillenchancen. „Ich will jetzt aber keine großen Töne spucken“, sagt der 18-Jährige vor seiner Premiere bei einer Junioren-WM. Foto. Deubert
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